

Da kein Film mehr belichtet wird, ist natürlich auch keine Entwicklereinheit mehr notwendig.
Eine einfache Integration in Ihre bestehenden Systeme erleichtert Ihnen den bequemen Umgang mit der Technik und lässt Sie die veralteten und behäbigen Apparaturen schnell vergessen.
Die Entwicklermaschine muss eingeschaltet werden.

Durch den Wegfall der Entwicklereinheit werden Chemikalien und deren Entsorgung überflüssig. So werden Umwelt und Mitarbeiter geschont und die bisherigen Folgekosten entfallen.
Eimerweise giftige Chemikalien sind eine schwere Last – nicht nur für die Umwelt.

DIX-Ray archiviert die Bilddaten vollautomatisch. Wenn ein oder mehrere Bilder aufzurufen sind, wählt der Anwender lediglich die gewünschten Einträge aus. Alles andere erledigt DIX-Ray.
Noch vor den ersten Terminen müssen die Bilder mühselig im Archiv gesucht werden.

In der Radiologie werden Radiologie-Informations-Systeme (RIS) verwendet, welche die elektronische Karteikartenführung gänzlich ersetzen. In der Arztpraxis können die bereits vorhandenen Computersysteme genutzt werden.
Die Patientendaten werden im PIS angelegt.

Das Verwaltungssystem vergibt Aufträge mit Patientendaten, die in die Worklist des Röntgen-Systems übernommen werden. Sobald die Bilder erzeugt wurden, erhält das Verwaltungssystem diese Information und erstellt eine Informationszeile in der elektronischen Kartei.
Die Noch vor den ersten Terminen müssen die Bilder mühselig im Archiv gesucht werden.

Befreit von vielen lästigen Routineaufgaben bleibt Ihnen nun mehr Zeit für eine sorgfältige Untersuchung und bei Bedarf lassen sich auch ältere Aufnahmen per Knopfdruck anzeigen. Dank optimiertem Arbeitsablauf reduzieren sich auch die Wartezeiten für Ihre Patienten.
Der Patient wird untersucht.

Da Ihr bisheriges Röntgengerät nicht ausgetauscht werden muss, bleibt der Vorgang des Röntgens wie gewohnt.
Mit einem kleinen Unterschied: Die Anzahl der Fehlbelichtungen reduziert sich deutlich, was auch Ihren Patienten zugute kommt.
Der Patient wird geröntgt.

Teures und unpraktisches Filmmaterial wird durch handliche Kassetten mit einer speziellen Speicherfolie ersetzt. Diese müssen nun einfach nur in das Lesegerät eingelegt werden und schon erscheint nach dem Röntgenvorgang das Bild direkt auf Ihrem Bildschirm.
Nun werden erstmal die Bilder entwickelt.

Dank Digitalem Röntgen befindet sich das Bild bereits auf Ihrem Bildschirm noch bevor sich der Patient wieder fertig angezogen hat.
Währenddessen muss gewartet werden. Unangenehm für Sie und Ihre Patienten.

Unmittelbar nach der Aufnahme steht jedes Bild durch die realtime Übertragungsfunktionen an jedem Bildschirm-arbeitsplatz zur Verfügung.
Höchste Zeit! Die Bilder müssen endlich ins Untersuchungszimmer!

Die Bilder lassen sich angenehm am Monitor betrachten und bequem vergrössern. Zügige und kompetente Befunde sind dabei unsere höchste Priorität. Das System ist
darauf besonders ausgelegt.
Je Körperteil und Aufnahmetyp existiert eine differenzierte und individuell belernbare Bildoptimierung und bietet so verbesserte Diagnosemöglichkeiten.
Auswertung am Leuchtkasten.
Für die winzigen Details muss man schon nah ran.

Das mehrere Rechner umfassende Ringpufferverfahren gewährleistet durch eine mehrfache Redundanz eine hohe Datensicherheit. So gehen selbst bei einem Komplettausfall eines einzelnen Rechners keine Daten verloren.
Die Bilder sind verschwunden!
Alles noch einmal!

Der Röntgenauftrag kann an jedem Arbeitsplatz erstellt und zum Aufnahmeplatz übermittelt werden; ein elektronischer Scribor wird generiert und die Daten werden automatisch im digitalen Röntgenjournal gespeichert. In der elektronischen Patientenkartei wird automatisch ein bildbezogener Querverweis eingetragen.
Passiert leider viel
zu oft: falsch ein-sortierte Bilder findet niemand wieder.

Die von Ihnen erstellten Aufnahmen werden sofort abgelegt und können von jedem Bildbearbeitungs- bzw. Betrachtungsplatz aus abgerufen werden. Diese Einfachheit schafft Transparenz.
Überall müssen Tüten eingesammelt und zurück ins Archiv getragen werden.

Mit DIX-Ray haben Sie nicht nur mehr Zeit für Ihre Patienten. Entlasten Sie Ihr Personal von lästigen Routineaufgaben – so bleibt in den Pausen Zeit zum Entspannen und Kräfte sammeln.
Viel Zeit bleibt leider nicht. Nur eine kurze Mittagspause.

Das zeitaufwendige Suchen von Röntgenbildern im Archiv entflällt.
Die nächsten Termine müssen noch vorbereitet werden!

Alle Bilder werden kontinuierlich archiviert. So stehen Sie jederzeit auf Knopfdruck zur Verfügung.
Die Akte lässt sich nicht finden! Falsch einsortiert?

Die Röntgenbilder Ihres Patienten sind schnell und einfach zugänglich. Dadurch entfallen unangenehme Wartezeiten.
Wieder einmal bleibt nichts als Warten.

Mit einem digitalen Bild lassen sich auch zusätzliche diagnostische Ziele verfolgen. Angefangen von schnellen Detailvergrößerungen über Lupenfunktionen bis hin zum Einsatz von schnellen eigenen Bildoptimierungsverfahren (z.B. Filterungen), Drehungen, stufenloses Zoomen oder einfachen Verfahren, die den Kontrast oder die Bildschärfe verändern können.
Endlich die alten Bilder gefunden. Jetzt müssen sie
noch schnell
zum Arzt!

Je nach Kapazität des Archivservers stehen selbst ältere Aufnahmen langfristig zur Verfügung – ohne riesige Ablagestapel zu verursachen.
Die überfüllte Ablage quillt regelmäßig über.

Die Röntgenaufnahmen können bequem auf eine CD gebrannt und dem Patienten mitgegeben werden.
Der Patient hat vergessen seine Bilder mitzubringen! Was nun?

Auch wenn Bilder von Kollegen angefordert oder an Patienten herausgegeben werden – die Bilder sind noch immer verfügbar und stehen elektronisch geordnet für Sie bereit.
Irgendwo zwischen den unsortierten Bildern müssen sie sein. Nur wo?

Der Wegfall des vorher benötigten Filmmaterials und der Verzicht auf Chemie schafft endlich Platz in Ihrer Praxis. Lästige Aufgaben wie Reinigung oder Nachbestellung von Chemikalien sind nicht mehr nötig.
Bloß nicht vergessen rechtzeitig die Chemikalien nachzubestellen!

Dank organisierter Arbeitsabläufe,
optimaler Bildqualität und zuverlässigem Archiv können Sie mit Digitalem Röntgen zügiger und konzentrierter Arbeiten. Das kommt Ihren Patienten, Ihren Mitarbeitern und
vor allem Ihnen selbst zu Gute.
An Feierabend ist nicht zu denken. Erst müssen die Tüten eingesammelt und sortiert werden.
